Stuttgart verschläft die Anfangsminuten beider Halbzeiten

Die ersten Minuten der beiden Hälften brechen dem VfB auf Schalke das Genick. Akolos erstes Tor reicht nicht für Punkte

Kaum waren die Reihen sortiert, gab der Schiedsrichten nach Videobeweis den zurecht fälligen Elfmeter, den Zieler fast noch zu halten bekommen hätte, Orel Mangala traf ein Schalker Bein im Strafraum. Ganze vier Zeigerumdrehungen waren gespielt und der VfB musste dem Rückstand hinterherlaufen. Die Schalker boten den Platz und die nötigen Freiräume im Mittelfeld, wenige Meter vor der Strafraumkante war dann aber Schluss. Der VfB hatte viel Ballbesitz, konnte aber nicht viel draus machen.

Die einzige Spitze Simon Terodde hing in der Luft, die Flanken von Beck und Aogo waren gut, doch die Hintermannschaft von Schalke war besser. Ein gelungeren Angriff durch Brekalo, der die Seite wechselte und auf Akolo passte, führte zum Ausgleich und zum Halbzeitstand. Doch dann kamen wieder die ersten Minuten nach der Pause. Freistoß, Kopfball Naldo, 2:1, keine zwei Minuten später hebelten die Knappen die VfB-Abwehr mit einem Doppelpass aus, 3:1 und die Vorentscheidung, nach gerade drei Minuten in Halbzeit zwei. Beim VfB lief nach vorne wenig zusammen, immer wieder spielten sie die Bälle in die Füsse der Blauen. Zieler konnte sich noch einmal auszeichnen, doch viel kam auch von den Gastgebern nicht mehr. Sie überließen dem VfB in den letzten Minuten wieder den Raum, vom VfB kam zu wenig. Einzig der eingewechselte Donis konnte noch die ein oder andere Lücke reißen, zum Torabschluss führte das allerdings dennoch selten. Der VfB ist angehalten, seine Heimspiele positiv zu gestaten, nächste Chance am kommenden Samstag gegen Wolfsburg.

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