Remis gegen Bochum im eigenen Stadion zu wenig

Als Tabellenführer und Aufstiegsfavorit ist man die letzten Wochen verwöhnt, daher ist das 1:1 gegen Bochum am Ende zu wenig.

Hannes Wolf bescheinigte einen Tag zuvor noch, dass es kein Problem sei nach dem harten Montagsspiel, nun schon wieder am Freitag anzutreten, doch in den ersten Minuten merkte man den Schwaben den Kampf des letzten Spiels noch an. Sie waren träge, zu weit weg vom Mann. Es sah nach Standfussball aus. Folgerichtig nutzte Bochum die Schläfrigkeit zur Führung. Erst als Trainer Wolf ein Zeichen setzte und Anto Grgic nach einer knappen halben Stunde gegen Matthias Zimmermann ersetzte, wurden die Stuttgarter aktiver.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit war das aber auch schon wieder ein wenig verflogen. Das große Feuerwerk konnte der VfB nicht abbrennen. Dafür stand Bochum den Stuttgartern auch zu sehr auf den Füssen. Dennoch als Tabellenführer und Aufstiegsaspirant musste eigentlich mehr kommen. Der VfB konnte sich nicht wirklich gute Möglichkeiten erspielen. Eine Situation nutzten sie dann doch, Mané passte auf Ginczek, der sein erstes Saisontor erzielen konnte. Am Ende blieb es allerdings bei dem mageren Punkt. Das Rückspiel endete als wie das Hinspiel. Stuttgart bleibt zwar vorn, doch Union Berlin siegt weiter und ist nun schon bis auf zwei Punkte an den Schwaben dran.

Tabelle 2. Liga

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