Maxim und Asano führen VfB zum Derbysieg

Stuttgart gewinnt ein brisantes Derby gegen Karlsruhe mit 2:0. Asano schießt beide Tore. Karlsruher Fans schießen Feuerwerk auf den Rasen.

Alexandru Maxim stand nicht nur im Kader, sondern wurde von Hannes Wolf auch in die Startelf befördert und er enttäuschte das Vertrauen nicht. Der Spielmacher wurde seinem Namen gerecht und zog die Fäden. Doch auch die komplette Mannschaft machte es besser als zuletzt. Karlsruhe versuchte mehr als 1860 München, das machte es den Schwaben einfacher, dennoch standen sie kompakt in der Defensive. Stuttgart spielte allerdings variabler und schneller.

Es war mehr Bewegung im Spiel und so ergaben sich auch Chancen für Stuttgart. Richtig gut klappte es dann beim Führungstor. Maxim leitete mit einer Finte den Angriff ein, Gentner schaufelte das Leder auf Asano, der völlig frei stand und zum 1:0 einköpfte. Unschöne Szenen kamen dann allerdings von den Rängen. Aus dem Block der Karlsruher flogen Feuerwerkskörper auf den Rasen. Das Spiel musste unterbrochen werden. Zum Beginn des zweiten Durchgangs kamen erneut Pyros zum Einsatz. Der Schiedsrichter konnte die Partie nicht wieder anpfeiffen, es drohte für kurze Zeit sogar der Abbruch. Mit knapp einer Viertelstunde Verspätung ging es dann doch weiter. Stuttgart könnte bereits höher führen, doch auch beim VfB klappte nicht alles. Nach einer Stunde war es wieder Maxim, der freie Schussbahn hatte. KSC-Keeper Orlishausen konnte noch klären, doch Asano stand richtig und staubte ab. Gegen wenig gefährliche Gäste, war dies bereits die Entscheidung. Nach dem Schlusspfiff gab es dann nochmals Feuerwerk von den KSC-Anhängern, doch Stuttgart war zu dem Zeitpunkt bereits wieder Tabellenführer.

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