VfB scheitert im Finale knapp an Hoffenheim

So richtig hatte niemand mit dem VfB gerechnet, am Ende standen sie im Finale und verpassten nur knapp den Sieg

Der VfB brauchte im ersten Spiel des Tages einen Sieg gegen Rosenborg Trondheim, um überhaupt ans Halbfinale denken zu dürfen. Diese Ausgabe wurde souverän gemeistert. Im Halbfinale wartete allerdings ein ganz anderer Brocken auf die Schwaben. Der Vorjahressieger Rapid Wien setzte sich ohne große Probleme an die Spitze der Tabelle und zog somit locker ins Halbfinale ein. In der Vorrunde verlor der VfB 0:2 gegen die Österreicher. Im Halbfinale schickte Stuttgart Rapid mit 4:2 auf die Bretter und somit ins Spiel um Platz 3.

Das Finale war also rein baden-württembergisch. Stuttgart gegen Hoffenheim. 1899 setzte sich im anderen Halbfinale gegen Leipzig durch. Mit Domenico Tedesco hatten die Kraichgauer einen Trainer in ihren Reihen, der wohl noch einige VfB-Spieler kannte, denn er trainierte noch vor zwei Jahren die U17 der Schwaben und scheiterte im Finale um die Deutsche Meisterschaft an der Dortmunder Elf von Hannes Wolf, seines Zeichens nun Cheftrainer in Stuttgart. Das Ergebnis und das Spiel war denkbar knapp. Stuttgart konnte die schnelle Führung durch Jonas Preuß ausgleichen, doch ein Abstimmungsfehler in der Abwehr brachte Hoffenheim das zweite Tor und somit am Ende auch den Sieg. Mit dem zweiten Rang kann sich die U19 des VfB aber sehen lassen. Nach der Winterpause muss auf dem Feld die schlechte Hinrunde wettgemacht werden, vielleicht pusht so ein Erfolg auch auf dem Rasen.

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