1:1 in Braunschweig: 45 Minuten Kampf in Unterzahl

Eine ganze Halbzeit musste der VfB mit zehn Mann auskommen und hielt die Braunschweiger weitestgehend vom eigenen Strafraum fern. Der Lohn ein Remis beim direkten Konkurrenten.

Ein frühes Tor durch Carlos Mané ebnete dem VfB ein Spiel, was gerade zu perfekt war. Nasser Rasen, der Gegner musste kommen, der VfB konnte schalten und walten, so ging das auch die ersten 25 - 30 Minuten, doch Braunschweig wurde stärker und bekam nach einer guten halben Stunde einen Elfmeter, den Mitch Langerak halten konnte. Doch die Souveränität ging bei den Schwaben ein wenig verloren. Kurz vor der Halbzeit zog Marcin Kaminski im Strafraum, wieder Elfmeter und dazu noch die Gelb-Rote Karte.

Ein Moment, der das ganze Spiel beeinflusste. Langerak blieb beim zweiten Strafstoß ohne Chance. Hannes Wolf musste reagieren und brachte Pavard für die Abwehr und Asano für das Flügelspiel, er sollte mit seinen schnellen Antritten für Entlastung sorgen, das gelang allerdings nur selten. Braunschweig witterte natürlich die Chance mit einem Sieg wieder ran zu kommen und zumindest auf Rang drei zu springen. Es war ein Spiel auf ein Tor, die Eintracht hatte einige Eckbälle und in Halbzeit zwei natürlich viel Ballbesitz, doch der VfB verteidigte gut, konnte den Gegner stets weg vom Tor halten. Mitch Langerak bekam zwar den ein oder anderen Ball aufs Gehäuse, doch er konnte alles halten. Am Ende musste man mit dem Punkt hoch zufrieden sein und das Remis wurde von Trainer und Mannschaft auch gefeiert wie ein Sieg. Gegen einen direkten Konkurrenten in der Konstellationen einen Punkt mitzunehmen ist sicherlich ein weiterer Schritt Richtung Aufstieg.

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