Ideenloser VfB trifft am Ende wieder zum Ausgleich

Es sah lange nach einer Niederlage aus. 1860 ging durch ein Abseitstor in Führung und macht am Ende noch einen Fehler

Asano ersetzte den verletzten Mané, sonst blieb die Aufstellung von Hannes Wolf die gleiche wie gegen Dresden. Die ersten fünf Minuten gehörten den Löwen, danach bestimmte der VfB das Spiel, ohne sich allerdings Chancen herauszuspielen. 1860 tankte sich einmal durch die löchrige Abwehr, schoss am Ende ein Tor, das nicht hätte zählen dürfen, denn es wurde aus Abseitsposition erzielt. Doch der VfB musste dies hinnehmen und erneut gegen einen Rückstand ankämpfen.

Gegen München war dies allerdings schwerer, als zuletzt gegen Dresden. 1860 München war einzig und allein darauf aus, den VfB nicht zum Torabschluss kommen zu lassen. Und das gelang den Gastgebern über da komplette Spiel. Stuttgart war zwar gefühlt 100 % in Ballbesitz, doch sie konnten kein Kapital daraus schlagen. Viel ging über die Abwehrreihe oder gar über Langerak, hohe Bälle wurden alle verteidigt und spielerisch waren die Spieler der Schwaben zu unbeweglich. Der Doppelabwehrriegel der Löwen griff und ließ den VfB am Ende verzweifeln. Doch der VfB steckte nicht auf, es fortwährend zu versuchen und hatte wie im letzten Heimspiel in der Nachspielzeit das Quäntchen Glück auf seiner Seite. München patzte einmal und das nutzte am Ende Marcin Kaminski mit seinem ersten Saisontor. Die Tabellenführung ist weg, aber die Aufstiegsfavoriten konnten ebenfalls nicht alle die optimale Punkteausbeute mitnehmen.

Tabelle 2. Liga

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