Abschied unter Tränen: "Kevin weiß, dass er großen Mist gebaut hat"

Kevin Großkreutz ist nicht mehr Spieler des VfB. Der Verein und der Spieler haben einvernehmlich den Vertrag aufgelöst. Spieler, Berater und Verein haben die Dinge ausführlich besprochen.

Beim VfB und seinen Fans war Kevin Großkreutz einer der Publikumslieblinge. Gerade durch seine offene und spaßige Art war Großkreutz auch durch seine sozialen Medieneinträge sehr beliebt. In der Nacht vom Montag auf Dienstag gab es Vorgänge, die den Verein dazu veranlasst haben, den Vertrag mit Großkreutz einvernehmlich mit ihm und seinem Berater aufzulösen. Sportvorstand Jan Schindelmeiser betonte, dass die Gespräche emotional und fair abliefen. "Kevin weiß, dass er großen Mist gebaut hat" so Schindelmeiser.

Auch Kevin Großkreutz selbst trat vor die Presse und entschuldigte sich bei seiner Familie, dem Verein, der Mannschaft und den Fans. Unter Tränen gab er zu Protokoll, dass er mit den Konsequenzen leben muss und sich erst einmal vom Profifussball zurückziehen werde. Er bedankte sich bei den Fans des VfB, die auch in den letzten Tagen immer hinter ihm standen. Details zu den Geschehnissen wurden in der Pressekonferenz nicht genannt, Jan Schindelmeiser sprach von der Vorbildfunktion allgemein, gegenüber dem Verein und insbesondere gegenüber den Jugendspielern, der Kevin Großkreutz nicht nachgekommen sei. Das Gesicht des ehemaligen Nationalspielers war gezeichnet. Es wird vermutet, dass er in der Nacht von Montag auf Dienstag in eine Prügelei verwickelt war. Jugendspieler des VfB waren in der Nacht ebenfalls mit dabei. Auch hier kündigte der Sportvorstand Konsequenzen an.

"Die Schwere war Anlass genug für uns mit dem Jungen zu reden, was passiert ist. Auch wenn der Vertrag aufgelöst ist, Kevin bleibt trotzdem noch unser Junge"

Sportvorstand Jan Schindelmeiser

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